Schleudertrauma –
Ihre Entschädigung durchsetzen
Ein Schleudertrauma nach einem Auffahrunfall ist schmerzhaft, oft langwierig – und wird von Versicherungen häufig heruntergespielt. Wir kämpfen für Ihre volle Entschädigung.
Schleudertrauma-Anspruch prüfen – kostenlos
Schildern Sie Ihren Fall – wir rufen zurück
Was ist passiert?
Einfach antippen – wir kümmern uns um den Rest.
Wer hatte Schuld?
Das hilft uns, Ihren Fall besser einzuordnen.
Wie erreichen wir Sie?
Wir melden uns werktags – in der Regel noch am selben Tag.
Anfrage eingegangen
Wir haben Ihre Meldung erhalten und melden uns werktags zurück.
Dringend? 0800 505 50 50
Erkennen & handeln
Typische Symptome eines Schleudertraumas
Symptome treten oft erst Stunden oder Tage nach dem Unfall auf. Lassen Sie sich sofort ärztlich untersuchen.
Nackenschmerzen
Ziehende oder stechende Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich, oft erst Stunden nach dem Unfall spürbar.
Kopfschmerzen
Hinterkopfschmerzen, Druckgefühl und Migräne-ähnliche Beschwerden sind typische Folgeerscheinungen.
Schwindel & Taubheit
Schwindel, Sehstörungen und Taubheitsgefühle in Armen oder Händen können auf Nervenirritation hinweisen.
Konzentrationsstörungen
Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme sowie Reizbarkeit sind psychische Folgesymptome des Schleudertraumas.
Bewegungseinschränkung
Eingeschränkte Beweglichkeit der Halswirbelsäule, Verspannungen und Muskelhärten im Schulter-Nacken-Bereich.
Schlaf- & Stimmungsprobleme
Schlafstörungen, Angstzustände und depressive Verstimmungen nach dem Trauma sind medizinisch anerkannt.
Freies Intervall beachten
Viele Schleudertrauma-Betroffene fühlen sich unmittelbar nach dem Unfall gut. Schmerzen und Beschwerden können erst 6–24 Stunden später einsetzen. Warten Sie nicht – gehen Sie sofort zum Arzt, damit Ihre Verletzung korrekt dokumentiert wird.
Orientierungswerte
Schleudertrauma: Typische Schmerzensgeldbeträge
Richtwerte basierend auf deutschen Gerichtsurteilen. Ihr tatsächlicher Anspruch hängt vom Schweregrad und Verlauf ab.
| Schweregrad | Schmerzensgeld | Typischer Verlauf |
|---|---|---|
| Schleudertrauma Grad I (leicht) | 500 – 1.500 € | Kurze Beschwerden, keine Bildgebungsbefunde |
| Schleudertrauma Grad II (mittel) | 1.500 – 5.000 € | Wochen bis Monate andauernde Beschwerden |
| Schleudertrauma Grad III (schwer) | 5.000 – 15.000 € | Neurologische Symptome, Bandscheibenschäden |
| Chronisches Schleudertrauma | 15.000 – 50.000+ € | Dauerhafte Beeinträchtigungen, Arbeitsunfähigkeit |
* Richtwerte aus deutschen Gerichtsurteilen. Keine Rechtsberatung. Individueller Anspruch kann abweichen.
Schritt für Schritt
Was Sie nach einem Schleudertrauma tun sollten
Die ersten Stunden und Tage nach dem Unfall sind entscheidend für Ihre Entschädigung.
- 01
Sofort zum Arzt
Gehen Sie noch am Unfalltag zu einem Arzt oder in die Notaufnahme. Lassen Sie Ihre Verletzungen ärztlich dokumentieren – auch wenn die Schmerzen anfangs gering erscheinen. Spätere Verschlimmerungen sind typisch.
- 02
Befunde sichern
Lassen Sie alle Untersuchungsergebnisse (Röntgen, MRT, Arztbriefe) aufbewahren. Je besser die Dokumentation, desto stärker Ihre Verhandlungsposition gegenüber der Versicherung.
- 03
Unfallpaten kontaktieren
Melden Sie sich bei uns – am besten noch am Unfalltag. Wir prüfen Ihre Ansprüche kostenlos, koordinieren Gutachter und setzen Ihr Schmerzensgeld durch.
- 04
Nichts unterschreiben
Unterschreiben Sie keine Erklärungen der gegnerischen Versicherung ohne Rücksprache. Viele Versicherungen versuchen, mit schnellen Angeboten Ansprüche abzukaufen.
FAQ
Häufige Fragen zum Schleudertrauma
Das hängt vom Schweregrad ab. Typisch: 500–1.500 € (leicht), 1.500–5.000 € (mittel) bis über 15.000 € bei chronischen Verläufen. Unfallpaten prüft Ihren individuellen Anspruch kostenlos.
Oft erst Stunden bis Tage nach dem Unfall. Das sogenannte "freie Intervall" ist medizinisch bekannt. Gehen Sie trotzdem sofort zum Arzt – auch wenn Sie sich zunächst gut fühlen.
Ein ärztliches Attest ist der wichtigste Beweis. Da Schleudertraumata im MRT oft nicht sichtbar sind, reicht die ärztliche Diagnose und Symptombeschreibung in der Regel aus.
Leider üblich. Versicherungen bezweifeln oft die Unfallkausalität. Unfallpaten holt ein Gegengutachten ein und setzt Ihren Anspruch notfalls gerichtlich durch.
Ja. Selbst bei sogenannten "Bagatellunfällen" mit geringem Sachschaden können erhebliche Personenschäden entstehen. Die Gerichte erkennen diese Ansprüche zunehmend an.
Ansprüche aus Verkehrsunfällen verjähren nach 3 Jahren (Jahresende des Unfalljahres). Handeln Sie so früh wie möglich – Beweise und Zeugen sind frisch und Ihre Chancen am besten.
Schleudertrauma-Entschädigung kostenlos prüfen
Schildern Sie uns Ihren Fall – wir prüfen Ihre Ansprüche, koordinieren einen Gutachter und setzen Ihr Schmerzensgeld gegenüber der Versicherung durch.
Weitere Themen: Schmerzensgeld · Verdienstausfall · Nach dem Unfall