Unfallhilfe & Sofortberatung

Was tun nach einem Verkehrsunfall?

Die richtigen Schritte direkt nach dem Unfall entscheiden über Ihren späteren Schadensersatz. Unsere 6-Punkte-Checkliste zeigt Ihnen genau, was zu tun – und was Sie unbedingt vermeiden sollten.

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Schritt für Schritt

6 Schritte nach dem Unfall

Jeder dieser Schritte kann Ihren Schadensersatz sichern oder schützen. Handeln Sie in dieser Reihenfolge.

  1. 01

    Absichern & Erste Hilfe

    Warnblinkanlage ein, Warnweste anlegen, Warndreieck aufstellen (mind. 100 m auf Autobahnen). Notruf 112 bei Verletzten.

  2. 02

    Polizei rufen (110)

    Bei Personenschäden, unklarer Schuldfrage oder wenn der Gegner keine Versicherung vorlegen kann. Das Protokoll sichert Ihren Anspruch.

  3. 03

    Beweise sichern

    Fotos von Unfallstelle, Kennzeichen, Schäden und Fahrzeugen aus mehreren Perspektiven. Zeugen ansprechen und Kontaktdaten notieren.

  4. 04

    Daten austauschen

    Name, Anschrift, Telefon, Kennzeichen, Fahrzeugtyp, Versicherungsgesellschaft und Versicherungsscheinnummer (Grüne Karte) notieren.

  5. 05

    Unfallpaten kontaktieren

    Noch am Unfallort anrufen oder online melden. Wir koordinieren sofort: Gutachter, Anwalt, Ersatzfahrzeug und Versicherungskommunikation.

  6. 06

    Keinen Vergleich unterschreiben

    Keine Erklärungen, Quittungen oder Vergleiche am Unfallort unterschreiben. Auch mündliche Schuldeingeständnisse vermeiden.

Diese Fehler können Ihren Anspruch kosten

Viele Unfallgeschädigte verlieren unbewusst berechtigte Ansprüche.

"Es tut mir leid" sagen

Kann rechtlich als Schuldeingeständnis gewertet werden – auch ohne Verschulden.

Polizei nicht rufen

Ohne Protokoll wird die Schuldfrage später schwer zu klären.

Zu wenig Fotos machen

Fotos sind Ihr wichtigstes Beweismittel, bevor Fahrzeuge bewegt werden.

Versicherungsangebot annehmen

Erstangebote sind oft deutlich zu niedrig. Prüfen lassen – immer.

Fristen versäumen

Je früher Sie handeln, desto besser – Ansprüche können verjähren.

Kein Gutachter beauftragt

Ohne Gutachter verlieren viele tausende Euro bei der Entschädigung.

Unser Service

Was Unfallpaten für Sie übernimmt

Wir koordinieren die komplette Abwicklung – damit Sie sich um nichts kümmern müssen.

KFZ-Gutachter

Unabhängige Schadensermittlung – kostenlos, auf Kosten der Haftpflicht.

Verkehrsrechtsanwalt

Spezialisierte Anwälte, die Ihre Ansprüche konsequent durchsetzen.

Ersatzfahrzeug

Gleichwertiges Mietfahrzeug oft noch am selben Tag – ohne Eigenkosten.

Schmerzensgeld

Wir prüfen und setzen Ihren Schmerzensgeldanspruch vollständig durch.

FAQ

Häufige Fragen nach einem Unfall

Bei Personenschäden ist die Polizei Pflicht. Bei reinen Sachschäden empfehlen wir es trotzdem – besonders wenn die Schuldfrage unklar ist oder der Gegner keine Versicherung vorlegen kann.

Rufen Sie sofort die Polizei (110) und notieren Sie Kennzeichen sowie Fahrzeugmodell. Sprechen Sie Zeugen an. Über Ihre eigene Kaskoversicherung kann der Schaden unter Umständen reguliert werden.

Grundsätzlich gilt eine Verjährungsfrist von 3 Jahren. Melden Sie Ihren Schaden aber so schnell wie möglich – idealerweise noch am Unfalltag oder innerhalb weniger Tage.

Nein. Die Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers übernimmt alle Kosten: KFZ-Gutachter, Anwalt, Reparatur, Ersatzfahrzeug und Schmerzensgeld. Unfallpaten koordiniert das für Sie kostenlos.

Melden Sie den Unfall Ihrer eigenen Kfz-Haftpflicht. Die reguliert den Schaden des Unfallgegners. Ihren eigenen Fahrzeugschaden deckt nur die Vollkasko ab.

Ja. Wenn der Gegner schuld ist, haben Sie Anspruch auf ein Mietfahrzeug der gleichen Klasse – auf Kosten der gegnerischen Haftpflicht. Unfallpaten organisiert das für Sie, oft noch am Unfalltag.

Holen Sie sich jetzt, was Ihnen zusteht.

Unfallpaten begleitet Sie durch die gesamte Schadensabwicklung – von der Gutachtererstellung bis zur letzten Zahlung der Versicherung.

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