Schmerzensgeld nach einem
Verkehrsunfall
Wenn Sie durch einen Unfall verletzt wurden, haben Sie in der Regel Anspruch auf Schmerzensgeld. Wir erklären, wann und wie viel Ihnen zusteht – und holen das Maximum für Sie heraus.
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Wann haben Sie Anspruch?
3 Voraussetzungen für Schmerzensgeld
Alle drei müssen erfüllt sein, um Anspruch auf Schmerzensgeld zu haben.
- 1
Körperliche oder seelische Verletzung
Sie müssen infolge des Unfalls eine körperliche (z.B. Frakturen, Prellungen, Schleudertrauma) oder seelische Beeinträchtigung (z.B. Trauma, Angststörung) erlitten haben.
- 2
Fremdes Verschulden
Der Unfall muss durch das Verschulden einer anderen Person entstanden sein. Die Kfz-Haftpflichtversicherung des Verursachers haftet für Ihr Schmerzensgeld.
- 3
Kausalzusammenhang
Die Verletzung muss direkt durch den Unfall verursacht worden sein. Ein ärztliches Attest, das diesen Zusammenhang dokumentiert, ist entscheidend.
Orientierungswerte
Typische Schmerzensgeldbeträge
Richtwerte basierend auf deutschen Gerichtsurteilen. Ihr tatsächlicher Anspruch hängt vom Einzelfall ab.
| Verletzungsart | Typischer Betrag |
|---|---|
| Schleudertrauma (leicht) | 500 – 1.500 € |
| Schleudertrauma (schwer) | 3.000 – 10.000 € |
| Rippenbruch | 1.000 – 3.000 € |
| Beinbruch (einfach) | 2.000 – 7.000 € |
| Beinbruch (kompliziert) | 7.000 – 20.000 € |
| Gehirnerschütterung | 500 – 2.000 € |
| Dauerhafte Beeinträchtigung | 20.000 – 500.000+ € |
* Richtwerte aus deutschen Gerichtsurteilen. Keine Rechtsberatung. Individueller Anspruch kann abweichen.
Was die Höhe bestimmt
Diese Faktoren beeinflussen den Betrag
Kein Unfall ist wie der andere – diese Faktoren bestimmen Ihren individuellen Anspruch.
Art und Schwere der Verletzung
Je schwerwiegender und langwieriger, desto höher das Schmerzensgeld.
Behandlungsdauer
Operationen, stationäre Aufenthalte und Rehabilitation erhöhen den Anspruch erheblich.
Dauerhafte Schäden
Bleibende Schäden, Narben oder Bewegungseinschränkungen werden besonders hoch bewertet.
Grad des Verschuldens
Grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz des Unfallverursachers steigern den Betrag.
Alter des Geschädigten
Jüngere Betroffene mit längerer Leidenszeit erhalten häufig höhere Beträge.
Professionalität der Durchsetzung
Versicherungen bieten zu wenig an. Unfallpaten und Anwälte holen das Maximum heraus.
FAQ
Häufige Fragen zum Schmerzensgeld
Das hängt von Art und Schwere Ihrer Verletzungen ab. Typische Beträge liegen zwischen 500 € (leichtes Schleudertrauma) und mehreren zehntausend Euro bei schweren Verletzungen. Lassen Sie Ihren Anspruch kostenlos von Unfallpaten prüfen.
Wenn der andere Fahrer schuld ist, zahlt dessen Kfz-Haftpflichtversicherung. Sie haben in der Regel keine Kosten für Anwalt und Gutachter.
Ja. Psychische Folgeschäden wie posttraumatische Belastungsstörungen oder Depressionen können Schmerzensgeldansprüche begründen, wenn sie ärztlich dokumentiert sind.
Schmerzensgeldansprüche verjähren nach 3 Jahren, beginnend ab Ende des Unfalljahres. Handeln Sie so früh wie möglich.
Versicherungen bieten häufig zu niedrige Erstangebote an. Lehnen Sie nichts vorschnell ab. Unfallpaten analysiert das Angebot und holt mit einem Anwalt das rechtlich maximale Schmerzensgeld.
Nicht zwingend, aber empfehlenswert. Unfallpaten koordiniert den Prozess und vermittelt bei Bedarf einen Anwalt – auf Kosten der gegnerischen Versicherung.
Schmerzensgeld kostenlos prüfen lassen
Schildern Sie uns Ihren Fall – wir prüfen kostenlos Ihren Anspruch und setzen ihn mit maximaler Entschädigung durch.
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